Gartenhäuser aus Holz-Restposten

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Gartenhäuser aus Holz: das Wichtigste auf einen Blick

Sie sind ein Stück Natur, urgemütlich und darüber hinaus vergleichsweise widerstandsfähig: Angesichts dieser Vorteile verwundert es sicherlich nicht, dass sich Gartenhäuser aus Holz anhaltender Beliebtheit erfreuen. Hinzu kommt die ungeheure Vielfalt an Modellen, Stilrichtungen und Holzarten, die sicherstellt, dass etwas für jeden Geschmack dabei ist. Dass qualitativ hochwertige Produkte kein Vermögen kosten müssen, beweist Ihr Experte für Gartenhaus-Restposten. Zwar finden Sie hier auch Modelle aus Metall und Kunststoff. Legen Sie jedoch Wert auf ein ursprüngliches Ambiente, dann ist Holz die erste Wahl.

WEKA Gartenhaus »Schwedenhaus Gr. 1« (RABATT 8%) - 4.16 qm - nur 999.0 Euro
Karibu Gartenhaus "Arnis", mit Anbaudach 2,80 m Breite (RABATT 17%) - 10 qm - nur 1999.00 Euro
BIOHORT Gerätehaus »Europa« (RABATT 17%) - 7.32 qm - nur 1429.0 Euro
KONIFERA Gartenhaus Visby 2, 201x191 cm naturbelassen (RABATT 16%) - 3.84 qm - nur 799.99 Euro
WOLFF FINNHAUS Gartenhaus »Pulti Softline« (RABATT 20%) - 17.59 qm - nur 2799.0 Euro

Die vielfältige Nutzungsmöglichkeiten von Gartenhäusern aus Holz

Neben ihrem einzigartigen Charme ist es die Vielfalt an Einsatzmöglichkeiten, die Gartenhäuser so attraktiv macht. Ob als Gartenlaube, Gartenpavillon, Geräteschuppen oder Grillhaus: Ist die geplante Nutzung klar, so fällt letztendlich auch die Auswahl leichter. Natürlich eignet sich ein Gartenhaus häufig gleich für mehrere Zwecke.

Hier lassen sich Gartenmöbel und Gerätschaften problemlos lagern und bei Bedarf sofort einsetzen. Möchten Sie die kulinarischen Köstlichkeiten für das Gartenfest nicht in der Küche zubereiten, so bietet das Gartenhaus eine ausgezeichnete Ausweichmöglichkeit. Ist es spät geworden und Sie denken darüber nach, wie Sie Gästen kurzfristig eine Unterkunft bieten können, so erweist es sich ebenfalls als praktische Lösung.

Kurz: Mit einem Gartenhaus kann man eigentlich nicht viel falsch machen. Vorausgesetzt natürlich, Sie befassen sich vor der Kaufentscheidung mit einigen grundlegenden Punkten, darunter Art, Größe, Aufbau etc.

Verschiedene Arten von Gartenhäusern und ihre Besonderheiten kurz vorgestellt

Als erste grobe Unterscheidung sind Gartenhäuser, die selbst erbaut oder als Fertigsatz erworben werden, zu nennen. Die jeweiligen Vor- und Nachteile sind klar. Fertighäuser können rasch und unkompliziert aufgestellt werden, eigene Kreationen erfordern mehr Zeit, tragen dafür aber auch eine individuelle Note.

Klein, aber ausgesprochen nützlich gibt sich der Geräteschuppen. Dieser bietet in der Regel ausreichend Stauraum für Rasenmäher und anderes Werkzeug und wird nur selten als Aufenthaltsort für entspannte und/oder festliche Stunden genutzt.

Das Blockbohlenhaus besticht durch seine solide Qualität und seinen rustikalen Charme. Genutzt wird es unter anderem gerne als Ort der Entspannung, temporäre Unterkunftsmöglichkeit für Familienangehörige und Freunde sowie Homeoffice.

Das sogenannte Element- bzw. Systemhaus überzeugt mit einem günstigen Preis und einer einfachen Montage. Im Vergleich zum Blockbohlenhaus, wo es um das Stecken von Bohlen geht, werden bei dem Systemhaus ganze vorgefertigte Wandelemente geliefert, die sich selbst von Laien schnell und einfach zusammenfügen lassen.

Gartenhäuser als Ferienhäuser: Hier handelt es sich in der Regel nicht um Häuser, die in Ihrem eigenen Garten stehen. Eine Ausnahme bildet natürlich eine entsprechende Nutzung von Feriengästen oder Untervermietern. Im Großen und Ganzen dreht es sich hier jedoch um Holzhäuser, die nicht auf Ihrem gewohnten Grundstück, sondern an einem anderen schönen Fleck Erde zu finden sind. Sei es nun an einem malerischen See, am Meer oder in den Bergen: Ein Ferien- oder Wochenendhaus in traumhafter Lage bietet einen ganz besonderen Luxus. Zum Einsatz kommen hier zumeist Blockbohlen-Modelle mit Wandstärken von 40 bis 90 mm.

Ein in diesem Zusammenhang wichtiger Hinweis: Je nach Art und Nutzung sind eventuell bestimmte bauliche Vorschriften zu berücksichtigen. Schließlich handelt es sich aus baurechtlicher Perspektive bei Gartenhäusern zumeist um ganz ordinäre Gebäude. Als Kriterien kommen hier unter anderem eine Überdachung, Erdverbundenheit, Schutzfunktion sowie selbstständige Nutzbarkeit zum Tragen.

Zusammenfassend ist festhalten, dass sich zur Vermeidung eines Fehlkaufs eine eingehendere Beschäftigung mit den unterschiedlichen Qualitätsmerkmalen von Gartenhäusern aus Holz vorab lohnt.

Entscheiden Sie sich beispielsweise für die Blockbohlenbauweise, so profitieren Sie neben einer zuverlässigen Stabilität auch von einer schönen Optik. Darüber hinaus können Sie Modelle mit Wandstärken zwischen 16 und 90 mm das ganze Jahr über nutzen.

Add-ons wie Anbau, Terrasse und Boden

Ein Anbau verschafft Gartenhausbesitzern zusätzliche Freiheiten. Zumeist handelt es sich dabei um Dächer mit Rückwand und offener Vorderfront. Hier können Sie ganz entspannt einen erfrischenden Sommerregen genießen, ohne nass zu werden. Zu finden ist auch dieses Special zum gewohnten Schnäppchenpreis bei Ihrem Spezialisten für Gartenhausrestposten. Wahlweise ist der Anbau in Farbe und Stil ähnlich wie das Gartenhaus. Wünschen Sie sich einen besonderen Hingucker, dann können Sie hier natürlich auch einen Stilbruch vornehmen.

Mit Terrassen-Restposten wiederum haben Sie die Möglichkeit, Ihr Gartenhaus um eine weitere praktische Sitzfläche im Freien zu ergänzen. Hier können Sie am Abend die Sterne bewundern oder am Morgen Ihr Frühstück genießen. Terrassen mit Überdachung wiederum offerieren gebührenden Schutz vor den Naturgewalten. Verschiedene Modelle und Stilrichtungen berücksichtigen ebenso wie beim Gartenhaus unterschiedliche Geschmäcker.

Boden-Restposten aus Holz verleihen Ihrer Oase im Garten noch einen zusätzlichen ursprünglichen Zauber. Neben der ansprechenden Optik verstärken sie die positiven Eigenschaften Ihres Holzgartenhauses noch. Dazu zählen die Filterung unangenehmer Gerüche wie Zigarettenrauch aus der Luft, ein Temperaturausgleich sowie ein insgesamt gesundes Wohnklima. Da es sich bei Holz um einen nachwachsenden und zudem langlebigen Baustoff handelt, erfolgt ein Einsatz zudem bei minimaler Belastung der Natur.

Verschiedene Wandstärken und Dacharten im Überblick

Wie bereits erwähnt, gilt die Wandstärke als Qualitätsmerkmal. Orientierung bietet dabei die Faustregel: Je dicker die Wandstärke, desto stabiler und besser isoliert das Haus. In Zahlen ausgedrückt an dieser Stelle einige Beispiele:

Wandstärken zwischen 10 und 40 mm bieten nur eine geringfügige Isolation und sind nicht frostsicher. Frostschutz und mittlere Isolation werden erst bei Wandstärken von 40 bis 70 mm gewährleistet. Wer sich jedoch neben optimaler Frostsicherheit auch eine hohe Isolation wünscht, sollte auf Wandstärken zwischen 70 und 90 mm zurückgreifen.

In Bezug auf die Dacheindeckung sollten Sie allen voran sicherstellen, dass diese einen optimalen Schutz und eine lange Haltbarkeit bietet. Zur Auswahl stehen hier unter anderem Materialien wie Dachsteine, Faserzement, Wellblech, Dachpappe, Holzschindeln und Bitumenbahnen.

Auch die Liste der denkbaren Dachformen ist lang. Vom Satteldach über das Spitzdach bis hin zum Tonnendach reicht das Spektrum an Optionen. Bei Flachdächern wird zumeist Dachpappe eingesetzt. Die Neigung liegt hier bei maximal zehn Grad. Dies hat den Vorteil, dass sich Regenwasser nicht auf dem Dach ansammelt, sondern leicht abläuft. Wer sich zudem klare Strukturen und einen modernen Look wünscht, trifft mit einem Kubus- bzw. Flachdach eine ausgezeichnete Wahl.

Als Klassiker unter den Dacharten gilt das Satteldach, das auch eine Vielzahl an Wohnhäusern schmückt. Wer sich auf eine reiche Tradition besinnen und zudem von der Funktionalität eines Satteldachs profitieren möchte, zögert nicht lange. Die Vorteile liegen klar auf der Hand.
So gehen Sie mit dieser bewährten Dachform keine unnötigen Risiken ein. Und Sie halten sich die Möglichkeiten für eine individuelle Gestaltung offen und machen sich den Platzgewinn in Form eines Dachgeschosses zunutze.

Von LASITA MAJA bis Konifera: Beliebte Gartenhausmarken

Hinter der Marke LASITA MAJA verbirgt sich einer der größten Gartenhausproduzenten in Estland. Die Herstellung aus heimischen Rohmaterialien, eine erstklassige Qualität sowie Vielfalt in Ausführung und Design zählen zu den Markenzeichen. Kunden, die sich für die ursprüngliche Blockbohlenbauweise begeistern, werden hier auf ihre Kosten kommen. Schließlich zählen diese seit dem Jahr 1998 zur Spezialität des Unternehmens, das seinen Hauptsitz in Tartu hat.

Auch die Marke Karibu hat sich seit dem Jahre 1992 ganz der Herstellung von Holzprodukten, darunter Gartenhäusern verschrieben. Mit Sitz und Produktionsstätte in Bremen kreiert das Unternehmen immer wieder aufs Neue innovative Designs und Qualität Made in Germany. Im Sortiment finden sich sowohl klassische als auch hochmoderne Modelle zum besten Preis-Leistungs-Verhältnis.

Deutsche Handwerksqualität verspricht auch die Marke WEKA mit Sitz in Neubrandenburg. Hier werden entzückende Schwedenhäuser und gemütliche Wochenendhäuser geschaffen, die Stressgeplagten und Erholungsbedürftigen eine garantierte Rückzugsmöglichkeit schaffen.

„Eleganto“, „Malmö“ und „Westerwald“: So lauten nur einige der vielversprechenden Bezeichnungen für die Holzhäuser der Marke Wolff Finnhaus. Schließlich verweisen diese auf die Fülle an unterschiedlichen Stilrichtungen. Ob praktisch, funktional und schlicht oder originell, mit Satteldach, als Elementsystem oder in Blockbauweise: Hier ist gewiss etwas für jeden Geschmack dabei.

Die Marke Bertilo steht für feinste Gartenhausqualität aus England. Einst als James Rowlinson & Sons gegründet, hat sich daraus inzwischen das angesehene internationale Familienunternehmen Rowlinson Group Limited entwickelt. Als Aushängeschild der eigenen Produkte gelten unter anderem eine kompakte Grundfläche, ein einzigartiges, zum Teil mutiges Design und eine hohe Funktionalität.

Von Palmako als Estlands führendem Hersteller von Gartenhäusern dürfen Sie nur das Beste erwarten. Erhältlich sind die schön anzusehenden und funktionalen Kreationen der Marke wahlweise als Bausatz oder schlüsselfertig. Eine schlicht-elegante Optik, die viel Licht einlässt, verbindet sich hier bei einigen Modellen mit der ursprünglichen Blockbauweise.

Naturbelassen, schlicht und hell: Mit diesen Eigenschaften allein hat sich Konifera bereits einen wichtigen Platz unter den beliebtesten Gartenhaus-Marken erworben. Hergestellt werden die Qualitätsprodukte in Polen.

KETER ist eine israelische Marke, die seit mehr als 70 Jahren eine anspruchsvolle Klientel begeistert. Inzwischen ist sie mit ihren innovativen Gartenhaus-Lösungen und anderen Produkten in über 90 Ländern vertreten. Ein Großteil der Gartenhäuser sind aus Kunststoff mit Holzoptik und werden primär für die Lagerung von Gerätschaften genutzt.

Die verschiedenen Gartenhaus-Größen

Bei der Bestimmung der idealen Größe Ihres Gartenhauses spielen Nutzung und Standort eine wichtige Rolle. Verfügen Sie über einen begrenzten finanziellen Rahmen, so empfiehlt es sich zudem, im Hinterkopf zu behalten, dass bei einem größeren Haus höhere Ausgaben auf Sie zukommen. Ist beispielsweise ein Platz direkt hinter dem Wohnhaus für Ihr neues Gartenhaus vorgesehen, so reicht häufig eine Grundfläche von bis zu 10 m². Hier können bequem Gartengeräte und Möbel sowie Spielzeug untergebracht werden.

Handelt es sich um ein Gartenhaus im Schrebergarten, so empfiehlt sich eine Grundfläche von mehr als 10 m². Schließlich kann hier von einer intensiveren Nutzung ausgegangen werden, die beispielsweise einen Aufenthalt im Haus an Regentagen oder Übernachtungen umfasst. Eine angemessene Ausstattung, wie Kochnische, Bad und Betten bedarf entsprechend mehr Platz.

Gartenhaus aufbauen leicht gemacht: ein Wort zum Schluss

Ist die Entscheidung gefallen, so bleibt noch der Aufbau des Gartenhauses. Wer sich diesen nicht selbst zutraut, kann auf die Dienste eines Montageservices zurückgreifen. Da die Preise je nach Anbieter und Objekt stark variieren können, lohnt sich ein sorgfältiger Vergleich im Vorfeld.

 

 

Benötige ich eine Baugenehmigung für mein Gartenhaus?

Für den Bau eines Gartenhauses ist in den meisten Fällen eine Baugenehmigung erforderlich. Die Anforderungen und Bestimmungen für den Bau von Gartenhäusern können je nach Region oder Gemeinde variieren. Es ist daher wichtig, sich vor dem Bau des Gartenhauses bei Ihrem örtlichen Bauamt zu informieren.

 

In einigen Gegenden gelten bestimmte Einschränkungen hinsichtlich der Größe des Gartenhauses, der maximalen Höhe, der Position auf dem Grundstück und der verwendeten Materialien. Einige Gemeinden erlauben möglicherweise nur temporäre Gartenhäuser oder schreiben vor, dass das Gartenhaus nicht dauerhaft an das Strom- oder Wassernetz angeschlossen sein darf.

 

Durch die Beantragung einer Baugenehmigung stellen Sie sicher, dass Ihr Gartenhaus den örtlichen Bauvorschriften und Sicherheitsstandards entspricht. Wenn Sie ohne erforderliche Genehmigung bauen, können Bußgelder verhängt werden, und Sie könnten gezwungen sein, das Gartenhaus abzubauen.

 

Es ist ratsam, rechtzeitig einen Antrag auf Baugenehmigung zu stellen, da die Genehmigungsverfahren möglicherweise einige Zeit in Anspruch nehmen können. Indem Sie sich im Voraus über die geltenden Bestimmungen informieren und alle erforderlichen Genehmigungen einholen, können Sie sicherstellen, dass Ihr Gartenhaus legal und den Vorschriften entsprechend errichtet wird.

 

Welche Holzart eignet sich am besten für mein Gartenhaus?

  • Fichte:

    Fichtenholz ist eine der beliebtesten Holzarten für Gartenhäuser. Es zeichnet sich durch seine helle Farbe und die gleichmäßige Maserung aus. Fichtenholz ist relativ preiswert und leicht zu bearbeiten, was den Bau eines Gartenhauses erleichtert. Zudem ist es robust und widerstandsfähig gegenüber Witterungseinflüssen wie Regen und Schnee. Allerdings sollte beachtet werden, dass Fichtenholz nicht von Natur aus besonders resistent gegen Fäulnis oder Insektenbefall ist. Um die Lebensdauer des Gartenhauses zu verlängern, ist es ratsam, das Holz regelmäßig zu behandeln und zu streichen.

 

  • Kiefer:

    Kiefernholz ist eine weitere beliebte Wahl für Gartenhäuser. Es zeichnet sich durch eine rötliche Farbe und eine lebhaftere Maserung im Vergleich zu Fichtenholz aus. Kiefernholz ist ebenfalls relativ preiswert und leicht zu verarbeiten. Es ist von Natur aus widerstandsfähiger gegenüber Fäulnis und Insektenbefall als Fichtenholz, aber dennoch sollte auch hier eine regelmäßige Pflege und Behandlung erfolgen, um die Haltbarkeit des Gartenhauses zu gewährleisten. Kiefernholz ist zudem gut zu imprägnieren, was seine Witterungsbeständigkeit weiter verbessert.

 

  • Lärche:

    Lärchenholz gilt als eine der hochwertigsten Holzarten für den Bau von Gartenhäusern. Es zeichnet sich durch seine warme, goldene Farbe aus und hat eine charakteristische Maserung. Lärchenholz ist von Natur aus äußerst widerstandsfähig gegenüber Feuchtigkeit, Fäulnis und Insektenbefall, was es zu einer hervorragenden Wahl für den Einsatz im Freien macht. Gartenhäuser aus Lärchenholz benötigen weniger Pflege und können auch ohne zusätzliche Behandlung über viele Jahre hinweg Bestand haben. Allerdings ist Lärchenholz in der Regel teurer als Fichten- oder Kiefernholz.

 

Bei der Wahl der Holzart für Ihr Gartenhaus ist es wichtig, Ihre persönlichen Vorlieben, das Budget sowie die gewünschte Haltbarkeit und Pflegeintensität zu berücksichtigen. Fichte, Kiefer und Lärche bieten jeweils ihre eigenen Vorzüge, sodass Sie die Holzart auswählen können, die am besten Ihren Anforderungen entspricht.

 

Fazit

Ein gut ausgestattetes Gartenhaus kann zu einem vielseitigen und gemütlichen Ort in Ihrem Garten werden. Von Fundament und Bodenbelägen über Fenster und Türen bis hin zu Dekoration und Umweltfreundlichkeit gibt es viele Aspekte zu beachten. Indem Sie die richtigen Accessoires auswählen und liebevoll gestalten, können Sie Ihren Rückzugsort im Grünen optimal nutzen und genießen.

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